Zur Geschichte der Bahnstrecke
Bahnstrecke Hünfeld-Wenigentaft-Mansbach
Im Volksmund erhielt die Bahn den Namen "Bimbel", da sich die Züge in früheren Jahrzenhten durch eine Glocke auf der Lok mit ständigem Gebimmel an Bahnübergängen und Haltestellen ankündigten.
Diese Strecke ist eine ehemalige Nebenbahn von Hessen nach Thüringen.
Am 01. Dezember 1906 wurde die Bahnstrecke eröffnet. Ein in den 30iger Jahren geplanter zweigleisiger Ausbau wurde während der Kriegsjahre 1942 eingestellt. Die Teilung Deutschlands 1945 führte zur einer Teilstilllegung der Strecke, weil der Bahnhof Wenigentaft – Mansbach genau an der Grenze lag. Auf dem hessischen Teilstück der Strecke fuhren bis zum 28. Mai 1972 noch Personenzüge. Zwischen Eiterfeld und Treischfeld wurde die Strecke am 01. Januar 1976 und zwischen Hünfeld und Eiterfeld am 31. Dezember 1991 auch für den bis dahin noch fahrenden Güterverkehr stillgelegt.
Heute ist die Strecke ein Radweg.
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Altes Foto des Haltepunktes "Burghaun-Ost"
Altes Toilettenhäuschen rechts im Hintergrund.
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Toilettenhaus heute.
Nach alten Bauplänen des alten Toilettenhäuschens gebaut.
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